Joseph Huber's Allgemeine UmweltSoziologie PDF

By Joseph Huber

ISBN-10: 3322803988

ISBN-13: 9783322803986

ISBN-10: 3531136399

ISBN-13: 9783531136394

Das Werk gibt eine umfassende Einführung in die sozialwissenschaftliche Umweltforschung. Es erörtert grundlegende Kategorien und Modelle umweltsoziologischer examine und wendet diese auf einschlägige Themenbereiche an wie Umweltbewusstsein, Umweltdiskurse, Leitbilder und Strategien (Wachstumsdebatte, Risikodiskurs, nachhaltige Entwicklung, ökologische Modernisierung, Umweltinnovationen), Konsum und umweltorientiertes Verbraucherverhalten, ökologische Unternehmensführung und Umweltmanagement, Umweltpolitik und globale Umweltgovernance.

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Sie [mdet sich als Was-Wissen, Warum-Wissen und Wie-Wissen bei Schelling urn 1800. Bliebe zu erganzen, dass das Warum-Wissen ein WofUrWissen mit einschlieBt, und es auBerdem noch ein Wer-Wissen gibt. Alsdann lasst sich sagen, dass alles Wissen an und fUr sichformativer Natur ist, freilich mit unterschiedlichen Beziigen: Das Was-Wissen und Warum-Wissen ist selbstbezttgliches formatives Wissen. Das Wie-Wissen (Know-How) ist auf effektuative Funktionen bezogen. Das Wer-Wissen schlieBlich bezieht sich auf die divisionalen und positionalen Aspekte der Akteursstruktur.

Die RoUen von bzw. a. Sie kommen als "sekundare", "gesellschaftliche", "systemische" Positionen zu den "primaren", "gemeinschaftlichen", "lebensweltlichen" sozial~n Rollen hinzu. Nicht nur ist ein Mensch Trager einer Person, sondem die Person ist ihrerseits Institutionen-"Funktionar", Trager von institutionellen Bestimmungen, Aufgaben, Eigenschaften und Fahigkeiten. Indem sie ihre bioorganischen und "primar"-sozialen Fahigkeiten und Rollen erweitem urn institutionelle Befugnisse, Ressourcen und Kapazitaten, verfugen Personen iiber ungleich groBere und reichhaltigere Handlungs- oder Wirkungspotentiale als ohne sie.

Das bleibt bei ihnen mehr biologisch als soziologisch. Insbesondere fallt auf, dass Maturana und Varela auf dieser Ebene nicht mehr direkt von Autopoiese sprechen, sondern von "struktureller Kopplung" und gemeinsamem Entwicklungs-"Driften" zwischen Organismen. An keiner Stelle sind die Biologen auf die Idee gekommen, zum Beispiel das motorische Funktionssystem eines Tieres, oder sein Stoffwechselsystem, oder sein Atmungs-Blutkreislauf-System, oder sein Sinnes- und Nervensystem als "autonome", "operativ geschlossene", insgesamt "autopoietische" Subsysteme des Organismus auszugeben.

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Allgemeine UmweltSoziologie by Joseph Huber


by Brian
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